Presse

Presseanfragen können an folgende Stellen in der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst gerichtet werden.

Telefon: +43 1 53 126-904100
E-Mail: post@dsn.gv.at

Bundesministerium für Inneres
Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst
Herrengasse 7
1010 Wien

Direktorium

Direktorin

Direktor DSN Mag. Omar Haijawi-Pirchner, BA MA
© BMI/G. Pachauer

Ing.in Mag.a Dr.in Sylvia Mayer, MA

Leiter des Bereichs Staatsschutz

Stv. Direktor DSN Michael Lohnegger, BA MA
© Adobe Stock

Leopold Holzbauer, BA MA

Leitung des Bereichs Nachrichtendienst

Stv. Direktor DSN Michael Lohnegger, BA MA
© Adobe Stock

Mag. Markus Müller

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass ein honorarfreier Abdruck von Fotos, deren Copyright beim Bundesministerium für Inneres (BMI) liegt, ausschließlich zum Zwecke einer sachlichen, unparteiischen Presseberichterstattung im Zusammenhang mit dem Bundesministerium für Inneres (BMI) oder einer dem BMI nachgeordneten Dienststelle zulässig ist. Jede andere Verwendung bedarf ausnahmslos der Absprache bzw. schriftlichen Zustimmung des BMI, Abteilung I/C/10 – Öffentlichkeitsarbeit. Sollten Sie der Unterlassung nicht Folge leisten, behält sich das BMI die Einleitung rechtlicher Schritte vor.

Die Verwendung der Fotos für parteipolitische Zwecke ist nicht gestattet, es sei denn, es liegt eine schriftliche Zustimmung des BMI, Abteilung I/C/10 – Öffentlichkeitsarbeit, sowie aller abgebildeten Personen vor (Schutz der Persönlichkeitsrechte).


Letzte Aktualisierung: 3. Juli 2026

Pressemitteilungen

28.08.2026, 10:44 Uhr

Aktuelles

Direktion Staatsschutz Nachrichtendienst sieht Einfluss der Muslimbruderschaft auf den Verein DERAD

Die Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst beantragt den Ausschluss des Vereins DERAD aus dem Bundesweitem Netzwerk Extremismusprävention und Deradikalisierung. Das Bundesministerium für Justiz beendet die Zusammenarbeit.

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20.08.2026, 13:43 Uhr

Aktuelles

Karner: "Wenn Jugendliche oder Kinder Straftaten begehen, muss es klare Konsequenzen geben"

Die Kriminalität wird jünger und digitaler. Die Polizei verstärkt die Schwerpunktmaßnahmen, der Verfassungsschutz setzt auf Früherkennung und Prävention.

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14.08.2026, 08:15 Uhr

Verfassungsschutz

Keine Strafe bei Abgabe illegaler Waffen und Sprengmittel

Gefundene oder unbefugt besessene Schusswaffen und Sprengmittel können ohne Strafe an Behörden übergeben werden.

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